edition fink Rob Hamelijnck/Nienke Terpsma Fucking Good Art – The Swiss Issue fink twice 509
cover:Fucking Good Art – The Swiss Issue

Rob Hamelijnck/Nienke Terpsma
Fucking Good Art – The Swiss Issue
fink twice 509

Taschenbuch

Erscheint als Band 9 in der Taschenbuchreihe fink twice

Gespräche mit Frank Hyde-Antwi, Daniel Baumann, Esther Eppstein, Wenzel A. Haller, Oliver Kielmayer, Henry Levy, Dragisa Marinjes, Benjamin Sommerhalder, Daniel Samuel Suter, Harald Szeemann, Adam Szymczyk, Andrea Thal, Rein Wolfs, Annina Zimmermann, Jörg Zintzmeyer (engl.)

Bild- und Textbeiträge von Hans Rudolf Ambauen, Michael Baers, Barbara Basting, Stefan Burger, Piroschka Dossi, Ganzblum, Heinrich Gartentor, Ilona Genoni, Felicia Herrschaft, Thomas Hirschhorn, Felix Stephan Huber, Dora Imhof, San Keller, Lutz & Guggisberg, Jo Maier, Anders Petterson, Fabio Marco Pirovino, RELAX, Thibaut de Ruyter, Anna Katharina Scheidegger, So:ren, Serge Spitzer, Peter Stoffel, Batia Suter, Till Velten, Karen Weinert, Karen Wright

270 Seiten, 113 Abb. und Faksimiles, 19 x 13 cm, Klebebindung

Gestaltung Nienke Terpsma, Rotterdam

edition fink, Zürich 2018
ISBN 978-3-03746-509-7

CHF 18.00 / EUR 15.00 / USD 18.00

 

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Als Band 9 der Taschenbuchreihe fink twice erscheint – nach zehn Jahren und zeitgleich mit der Neuerscheinung «What live could be / the ambivalance of success» von Fucking Good Art – ein überarbeiteter Reprint des vergriffenen Titels «The Swiss Issue».
«Fucking Good Art» ist ein internationales Magazin, das von den Kunstschaffenden Nienke Terpsma und Rob Hamelijnck in loser Folge herausgegeben wird. Seit 2003 sind knapp 40 Ausgaben in unterschiedlichen Kontexten erschienen. Während als Einzelblattzeitungen gestaltete Ausgaben in Ausstellungen verteilt und frei angeboten werden, entstehen in Kollaboration mit Verlagen und Institutionen Sondernummern mit Schwerpunktthemen.
«The Swiss Issue» ist 2008 als «Fucking Good Art #20» in Zusammenhang der Ausstellung «Shifting Identities – (Swiss) Art Today» im Zürcher Kunsthaus entstanden und vermittelt ein überaus vielschichtiges Bild der zeitgenössischen Schweizer Kunst zu jener Zeit. Viele der angesprochenen Themen sind nach wie vor aktuell. Es gibt aber auch Veränderungen, die im Vergleich mit der «International Edition: Zurich – Fucking Good Art #38», wie die Neuerscheinung «What live could be / the ambivalance of success» im Untertitel heisst, deutlich sichtbar werden.


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