edition fink Fucking Good Art #38 – International Edition: Zurich
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Fucking Good Art #38 – International Edition: Zurich

Künstlerbuch

Herausgegeben von Rob Hamelijnck und Nienke Terpsma

Gespräche mit Lisa Lee Benjamin, Frank Hyde-Antwi, Wenzel A. Haller, Felix Stephan Huber, Marco Jacomella, Claudia Jolles, Andreas Marti, Angela Marzullo und Michael Hofer, NORM, Jan van Oordt, Manuela Pfrunder, Curdin Tones, Eva Wagner, Hans Widmer

Bild- und Textbeiträge von Stefan Burger, Delphine Chapuis Schmitz, Hayat Erdogan, Tine Milz und Julia Reichert, Anne-Laure Franchette, Patrizia Mazzei und Andreas Marti, Haus am Gern, Michael Hiltbrunner, Marco Jacomella und Michele D’Ariano Simionato, Marta Margnetti und Giacomo Galletti, Pietro Mattioli, Michiko Onozawa, Jan van Oordt, Elodie Pong, Arthur de Pury, Curdin Tones, Melina Wilson und Boris Siemaszko

Dokumente, Fragmente und Zitate von, Søren Berner, Stefan Burger, CIRA, F + F, Ernst Gisel, Thomas Hirschhorn, Terrence Mc Kenna, Fabian Ludwig, Otto Mueller, Serge Stauffer, Hito Steyrl, WAGE

ca. 250 Seiten, 80 Abb., 19 x 13 cm, Klebebindung, Broschur mit Einlage

Gestaltung Nienke Terpsma, Rotterdam

edition fink. Zürich 2018
ISBN 978-3-03746-232-4

CHF 24.00 / EUR 20.00 / USD 25.00

 

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Auf Einladung der Stadt Zürich Kultur hat im Herbst 2017 das Künstlerduo FGA (Nienke Terpsma, Rob Hamelijnck) aus Rotterdam seine Recherchen im Rahmen der geplanten «Regionale» aufgenommen. Während eines Atelieraufenthalts in Zürich Anfang dieses Jahres ist daraus das Projekt eines Künstlerbuches zur Kunstszene entstanden.
Die Publikation enthält zahlreiche Gespräche und Beiträge von Kulturschaffenden aus Zürich und der weiteren Schweiz und erscheint im Rahmen der «Kunst: Szene Zürich 2018».
Nienke Terpsma und Rob Hamelijnck waren schon mehrfach in der Schweiz künstlerisch aktiv. 2008 ist als Beitrag zur Ausstellung «Shifting Identities» im Kunsthaus Zürich die künstlerisch-konzeptuelle Feldstudie «The Swiss Issue» entstanden, in der sie einen Blick auf die Arbeits- und Produktionsbedingungen, aber auch die Themen, Motive und Interessen ihrer Schweizer Künstlerkolleginnen und -kollegen sowie des zugehörigen Vermittlungskontextes geworfen haben.
Das aktuelle Projekt bezieht sich im Sinne einer künstlerisch-dokumentarischen Langzeitstudie auf diese Arbeite und befragt deren Ergebnisse vor dem Hintergrund einer weltweiten, raschen Veränderung der künstlerischen Produktionsbedingungen neu.
In den letzten 10 Jahren hat sich viel verändert, nicht zuletzt wegen des stärker ökonomisch ausgerichteten internationalen Kunstbetriebs. Aber auch Finanzkrise und Regulation der Finanzwirtschaft haben Spuren hinterlassen. Die Künstlerinnen und Künstler sind dank neuer Ausbildungen und neu ausgerichteter Hochschulen anders «professionalisiert» als noch vor einem Jahrzehnt. Mit dem unverstellten Blick von aussen befragen FGA die hiesige Kunstszene und deren Protagonistinnen und Protagonisten und zeichnen ein Bild, das weit über die Schweiz hinaus von Interesse ist.


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