edition fink Annaïk Lou Pitteloud Mappe 2016
cover:Mappe

Annaïk Lou Pitteloud
Mappe
2016

Herausgegeben von Nadia Veronese, Kunstmuseum St.Gallen

Textbeiträge von Hans Rudolf Reust, Nadia Veronese (dt.)

146 Seiten, 18 Bildtafeln in Farbe, 11 Faksimile und Reprints, 1 Originalbeitrag, 24,5 × 19  cm, Blockbindung mit Gazefälzel, gelocht

Gestaltung Arve Båtevik, Georg Rutishauser

edition fink, Zürich 2015
ISBN 978-3-03746-196-9

CHF 28.00 / EUR 24.00 / USD 25.00

 

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Durch Einbezug verschiedener Medien lenkt die in Lausanne aufgewachsenen und heute in Brüssel lebenden Künstlerin Annaïk Lou Pitteloud den Blick des Betrachters, der Betrachterin auf unsichtbare Elemente, die zur Konstruktion des Bildes, zum institutionellen Raum oder zur eigentlichen schöpferischen Tätigkeit gehören. Einfach und direkt stellen Pittelouds Werke kritische Fragen zu sozialen Problemen und decken die manchmal erstarrten Mechanismen der Kunstwelt sowie der Wahrnehmungs-, Vermittlungs- und Präsentationscodes von Kunst auf.
Die beiden Publikationen «Mappe» und «Dossier» repräsentieren zwei unterschiedliche monografische Zusammenstellungen von Werken der Künstlerin Annaïk Lou Pitteloud und erscheinen als Kataloge zu den Einzelausstellungen im Kunstmuseum St. Gallen und dem Musée cantonal des Beaux-Arts in Lausanne. Das Konzept für die beiden Publikationen wurde im Hinblick auf diese Ausstellungen entwickelt, findet aber ihre Fortsetzung in der dritten, umfassenden Ausgabe «Folder». Die Grundidee aller drei Publikationen ist die einer modularen Werkdokumentation. Nach einem strengen Raster werden zu allen Arbeiten der Künstlerin Dossiers angelegt. Nach Art der Inhalte getrennt, werden Titel, Werkbeschreibungen, Notizen, dokumentarische Bilder und Texte zusammengetragen. Reproduktionen von Zeichnungen und Reprints der in den Ausstellungen verwendeten Drucksachen ergänzen die Sammlung.
Dieses Archiv bildet die Basis für die monografischen Publikationen, indem je nach Anlass des Erscheinens eine passende Auswahl an Werken zusammengestellt und publiziert werden kann. Die durch Blockbindung zusammengehaltenen Einzelblätter sind mit einer Lochung versehen und legen nahe, dass die Inhalte auch später zerlegt und neu angeordnet oder ergänzt werden können.


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