edition fink ÜBERZEICHNEN. Von Basel aus
cover:ÜBERZEICHNEN. Von Basel aus

ÜBERZEICHNEN. Von Basel aus

Bilderzeitung mit Textheft

Ines Goldbach, Cécile Hummel, Kunsthaus Baselland

Textbeiträge von Meret Arnold, Eva Falge, Ines Goldbach, Cécile Hummel, Clemens Krümmel, Roman Kurzmeyer, Anselm Stalder

Bildbeiträge von Silvia Bächli, Therese Bolliger, Lena Eriksson, Robert Estermann, Eric Hattan, Cécile Hummel, Bruno Jakob, Claudia & Julia Müller, Bruce Nauman, Karim Noureldin, Maja Rieder, Boris Rebetez, Fred Sandback, Jürg Stäuble, Anselm Stalder, Miriam Sturzenegger, Anna Barbara Wiesendanger

144/96 Seiten, 225 Abb., davon 103 in Farbe, 57×40 cm, Zeitung, lose Bogen, gefaltet, 24×34 cm, Textheft, Drahtheftung

Gestaltung Sheena Czorniczek, Alena Stählin, Dorothea Weishaupt, groenlandbasel, Basel (Textheft)

Georg Rutishauser, Zürich (Bilderzeitung)

edition fink, Zürich 2015
ISBN 978-3-03746-189-1

CHF 25.00 / EUR 20.00 / USD 24.00

 

Bestellen

Trotz ihrer Unterschiedlichkeit ist fast allen hier vereinten Künstlerinnen und Künstlern gemein, dass sie das Zeichnen zu ihrem primären künstlerischen Verfahren gemacht haben oder als Voraussetzung für weitere künstlerische Schritte heranziehen.
Die Publikation «ÜBERZEICHNEN. Von Basel aus» erscheint zur gleichnamigen Ausstellung im Kunsthaus Baselland. Der Untertitel «Von Basel aus» verweist auf die Blickrichtung, das Vorgehen, den Blick hier – in Basel – beginnen zu lassen. Dies ist nicht allein wegen des Standortes des Kunsthauses Baselland sinnfällig, sondern auch deshalb, weil der Zeichnung in Basel seit Jahrzehnten eine besondere Stellung zuteilwird und sich auch gegenwärtig eine grosse Anzahl von Künstlerinnen und Künstlern auf die Zeichnung als ihr zentrales Medium konzentrieren. In konzentrischen Kreisen blicken Ausstellung und Publikation auf das Werk bestimmter Künstlerinnen und Künstler unterschiedlichen Jahrgangs im In- und Ausland, deren zeichnerisches Werk exemplarisch für eine Richtung innerhalb des weiten Feldes zeichnerischer Möglichkeiten steht. Die achtzehn ausgewählten Positionen werden nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mehrheitlich mit ganzen Werkgruppen vorgestellt, um einen besseren Einblick in das jeweilige Schaffen zu ermöglichen. Einige Künstlerinnen und Künstler sind mit Werken aus den 1980er- oder 1990er-Jahren vertreten sowie mit ganz aktuellen Arbeiten. Andere haben neue Werke an Ort und für den Ort entwickelt.
Die Publikation erweitert das Raumprogramm der Ausstellung in der Form einer Bilderzeitung und eines Textheftes. Der Textteil eröffnet über die zahlreichen Texte und Gespräche mit den Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit der Vertiefung in das jeweilige Schaffen. Der Bildteil bietet – durch das Zeitungsformat – die Chance, weitere Zeichnungen und Werke, die überwiegend nicht in der Ausstellung zu sehen sind, grossformatig zu erfahren. Die einzelnen Beiträge sind für die Zeitung ausgewählt und zum Teil neu entwickelt worden.
Während der Dauer der Ausstellung ist die Publikation im Eintrittspreis enthalten. Auf der inneren Doppelseite des Textheftes befindet sich die Liste der ausgestellten Werke und der Plan der Ausstellung. Durch die Verteilung der Bildbeiträge auf einzelne Bünde der Zeitung lassen sich diese herauslösen, in bevorzugter, eigener Reihenfolge neu wieder zusammenstellen, separat ablegen oder zu Hause, zu einer kleinen eigenen Ausstellung arrangiert, aufhängen.


Weitere Informationen

Weitere Titel