edition fink Andrea Thal (Hrsg.) Chewing the Scenery 1st Edition
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Andrea Thal (Hrsg.)
Chewing the Scenery
1st Edition

Herausgegeben im Auftrag des Bundesamtes für Kultur als Teil des offiziellen Beitrages der Schweiz an der 54. Kunstbiennale Venedig

Künstlerische Beiträge von Maria Iorio / Raphaël Cuomo, Uriel Orlow, Eran Schaerf sowie Abbildungen von Pauline Boudry / Renate Lorenz, Ines Doujak / Marth

Textbeiträge von Ann Cvetkovich, Mathias Danbolt, Antke Engel, Patricia Purtschert, Andrea Thal sowie ein Gespräch mit Tim Zulauf (dt./ital./engl.)

48/158/40 Seiten, 88 Abb., davon 55 in Farbe, 30 x 22 cm, lose Bogen, gefaltet, gesteckt, Bildbeilage, in bedrucktem Plastikbeutel

Gestaltung Anna Frei, Georg Rutishauser, Zürich

edition fink, Zürich 2011
ISBN 978-3-03746-152-5

CHF 38.00 / EUR 29.00 / USD 35.00

 

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Die Publikation «Chewing the Scenery» erscheint als eigenständiger Beitrag zur gelichnamigen Ausstellung, welche Teil des Schweizer Beitrages zur 54. Biennale von Venedig ist. Über die Dauer der Ausstellung wird die Publikation weiterentwickelt und in drei überarbeiteten und erweiterten Auflagen herausgegeben. Entsprechend dieser prozesshaften Arbeitsmethode stellt jede Ausgabe ein lückenhaftes Ganzes dar und eröffnet komplexe Perspektiven auf das skizzierte Themenfeld.
Die Publikation beinhaltet drei umfangreiche Beiträge von Maria Iorio / Raphaël Cuomo, Uriel Orlow und Eran Schaerf. Neben diesen drei künstlerischen Beiträgen versammelt die Publikation Texte von Antke Engel, Mathias Danbolt, Patricia Purtschert und Ann Cvetkovich sowie einen Einführungstext von Andrea Thal und ein Gespräch mit Tim Zulauf.

Die lose ineinandergelegten Beiträge der Publikation werden in den folgenden Auflagen erweitert und durch neue Texte, beispielsweise von Rubia Salgado, ergänzt. Die zweite Auflage der Publikation erscheint zu den Veranstaltungen, die im September im Teatro Fondamenta Nuove stattfinden, die dritte schliesst Material zu den Ausstellungsbeiträgen sowie den Veranstaltungen mit ein und erscheint im November, nach dem Ende der Ausstellung.

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