edition fink Ian Anüll Rien ne va plus
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Ian Anüll
Rien ne va plus

Herausgegeben vom Helmhaus Zürich

Textbeiträge von Huang Qi, Nils Röller, Andreas Vogel, Rolf Winnewisser (dt./engl./chin.)

176/10 Seiten, 472 Abb., davon
457 in Frabe, Fadenheftung, Freirückenbroschur mit eingelegtem Leporello

Gestaltung Georg Rutishauser, Zürich

edition fink, Zürich 2010
ISBN 978-3-03746-143-3

CHF 38.00 / EUR 29.00 / USD 35.00

 

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Der weit gereiste Künstler Ian Anüll hinterfragt mit seinem vielgestaltigen Werk festgefügte Werte unserer Gesellschaft. Er hat für seine Ausstellung im Helmhaus Zürich Videos, Fotografien, Installationen, Objekte, Collagen, Malereien und Schallplatten aus den letzten 25 Jahren zusammengetragen und mit neuen, im Hinblick auf die Ausstellung entstandenen Arbeiten, zu einem eindrücklichen Parcours arrangiert.
Parallel zur Ausstellung ist eine reich bebilderte Publikation entstanden, die nebst den ausgestellten Arbeiten vier Texte enthält, die auf je eigene Weise dem Werk Anülls begegnen. Während Andreas Vogel in einem virtuellen Rundgang durch die Ausstellung einen Überblick über das Schaffen vermittelt, fokusiert Nils Röller mit den Schokoladebildern auf eine einzelne Werkgruppe. Huang Qi nimmt uns mit auf eine berührend persönliche Entdeckungsreise und Rolf Winnewisser stellt in zehn Bildern Werken Anülls eigene (Wort-)Schöpfungen zur Seite.

Ausstellung und Publikation geben einen umfassenden Einblick in das vielschichtige Werk und entführen uns in den Kosmos von Ian Anüll.


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