edition fink Fucking Good Art - The Swiss Issue FGA#20 (Domestic Edition)
cover:Fucking Good Art - The Swiss Issue

Fucking Good Art - The Swiss Issue
FGA#20 (Domestic Edition)

Herausgegeben von Rob Hamelijnck und Nienke Terpsma

Gespräche mit Frank Hyde-Antwi, Daniel Baumann, Esther Eppstein, Wenzel A. Haller, Oliver Kielmayer, Henry Levy, Dragisa Marinjes, Rein Wolfs, Daniel Suter, Harald Szeemann, Adam Szymczyk, Andrea Thal, Jörg Zintzmeyer (dt./engl.)

Bild- und Textbeiträge von Hans Rudolf Ambauen, Michael Baers, Barbara Basting, Stefan Burger, Piroschka Dossi, Ganzblum, Heinrich Gartentor, Ilona Genoni, Dagmar Heppner, Felicia Herrschaft, Thomas Hirschhorn, Felix Huber, Dora Imhof, San Keller, Lutz & Guggisberg, Jo Maier, Anders Petterson, Fabio Pirovino, RELAX, Thibaut de Ruyter, Anna Katharina Scheidegger, Showroom, So:ren, Peter Stoffel, Batia Suter, Till Velten, Karen Weinert, Karen Wright (dt./engl.)

280 Seiten, 100 Abb., 21 x 14,5 cm, Fadenheftung, Broschur mit doppeltem Umschlag

Gestaltung Nienke Terpsma, Rotterdam

edition fink, Zürich 2008
ISBN 978-3-03746-129-7

 

Vergriffen

 

Ausgezeichnet als eines der schönsten Schweizer Bücher 2008

«Fucking Good Art» ist ein internationales Magazin, das von den Kunstschaffenden Nienke Terpsma und Rob Hamelijnck in loser Folge herausgegeben wird. Seit 2003 sind etwa 20 Ausgaben in unterschiedlichen Kontexten erschienen. Während als Einzelblattzeitungen gestaltete Ausgaben in Ausstellungen und Kunstinstitutionen verteilt und frei angeboten werden, entstehen Sondernummern mit Schwerpunktthemen.
«Fucking Good Art – The Swiss Issue» profitiert von den Kontakten, welche die Niederländer Künstler während Atelieraufenthalten in Basel und Zürich zur hiesigen Kunstszene knüpfen konnten und entwickelt in Zusammenhang mit der Ausstellung «Shifting Identities – (Swiss) Art Today» im Zürcher Kunsthaus ein überaus vielschichtiges Bild der zeitgenössischen Schweizer Kunst.
Die Schweizer Ausgabe versammelt eine Vielzahl von Artikeln und Gesprächen, Text- und Bildbeiträgen der unterschiedlichsten Autorinnen und Autoren und vermag ein ausgesprochen dynamisches Bild der Schweizer Gegenwartskunst zu vermitteln. Theoretiker wie Adam Szymczyk, Rein Wolfs oder Oliver Kielmayer, Vermittler wie Andrea Thal, Benjamin Sommerhalder oder Daniel Suter, Künstler wie Thomas Hirschhorn, Heinrich Gartentor, Stefan Burger, San Keller oder Till Velten tragen ihren Teil zu diesem Bild bei und eröffnen mit ihrer Sichtweise überraschende Perspektiven.
Vielleicht ist das das Geheimnis von «Fucking Good Art»: Der editiorische Blick von Aussen kümmert sich nicht um den Status Quo, sondern wagt sich auf aussergewöhnliche Art und Weise an sein Thema, die Schweizer Kunst, heran.

Eine Exportausgabe dieser Publikation erscheint bei episode publishers, Rotterdam


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